Für ein Vollzeitpraktikum bei zetcom zog Nina Derungs von Scuol im Engadin nach Bern. Ein Jahr lang hat sie uns als kaufmännische Praktikantin in vielen Bereichen unterstützt. Zum Abschied haben wir Nina im Interview gesprochen.

Nina, erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Tag bei zetcom?

An meinem ersten Arbeitstag im September 2019 fand in der zetcom Bern das „International Team-Meeting“ statt. Viele Kolleginnen und Kollegen waren gerade zu Besuch in Bern. Mitarbeitende aus Deutschland, Frankreich, Polen und Spanien. Das Berner Büro war voll. Mehr als 35 Leute. Es war viel los. Ich dachte: Wie kann ich mir nur alle Namen und Gesichter merken.

Welche Aufgaben hattest Du während Deinem Praktikum?

Ich war angestellt als kaufmännische Vollzeitpraktikantin. In dieser Rolle habe ich verschiedene Unternehmensbereiche unterstützt: Sales, Finance, Administration und Human Resources. Vor allem aber die Administration. Eine meiner Aufgaben war die interne Datenpflege in unserem CMS. Allein im Adressmodul befinden sich hier etwa 20 000 Einträge.

Auch für die Organisation von Events war ich zuständig. Für deren Planung war ich mit Kolleginnen und Kollegen in Deutschland, Frankreich Polen, Spanien und den USA in Kontakt. Das Weihnachtsessen, die Team-Lunches und diverse Apéros durfte ich auch organisieren.

Ich habe das Buchen von Flügen, Zugtickets und Hotels übernommen, wenn Mitarbeitende aus dem Berner Büro anstehende Reisen hatten. Und ich habe täglich E-Mails und Anfragen am Telefon beantwortet.

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Warum hast Du zetcom für ein Praktikum ausgewählt?

Ich wollte für ein Praktikum unbedingt nach Bern. Also habe ich online nach Ausschreibungen in Bern gesucht. So bin ich auf zetcom gestoßen. Die Stellenbeschreibung hat mir gefallen. Mein Praktikum bei zetcom vereint kaufmännische Tätigkeiten mit IT, Software-Entwicklung, Museen und Kunst. Das ist eine spannende Welt.

Was lernt man während eines Praktikums?

Mit Sicherheit ein selbstbewusstes und professionelles Auftreten. Ich nehme bei zetcom täglich Anrufe entgegen. Dabei ist es wichtig, sicher und höflich Auskunft zu geben und Anliegen korrekt zu beantworten.

Ich habe bei zetcom auch gelernt, Verantwortung im Beruf zu übernehmen. Für viele Aufgaben und Projekte habe ich bei zetcom selbstständig gearbeitet. Ich musste mich also gut organisieren und Deadlines einhalten.

Und ich habe gelernt, im Team zu arbeiten. Das Team im Berner zetcom-Büro besteht aus rund 30 Mitarbeitenden. Wir arbeiten alle sehr kollegial und fast schon familiär zusammen. Jede und jeder hat ein offenes Ohr für Fragen. Man hilft sich gegenseitig. Auch die Mittagspausen verbringen wir oft zusammen.

Hattest Du vorher Erfahrungen mit IT und Software?

Eigentlich gar nicht. Es war spannend für mich, diese Welt bei zetcom kennenzulernen. Zu sehen, wie Software-Lösungen entwickelt werden und was diese Produkte für Kunden lösen. Ich konnte mich bei zetcom schnell einfinden, denn ich habe Einführungen zu allen Produkten absolviert. Später habe ich mich in die Demo-Accounts der Software eingeloggt, um die Module selbst auszuprobieren.

Wie hast Du Deine Praktikumszeit während Corona erlebt?

Ab März 2020 mussten viele unserer Kunden in Folge der Auswirkungen von Corona ihren öffentlichen Betrieb schließen. Ich habe das besonders bei meiner Arbeit in der Administration gespürt. Hier wurde es auf einmal sehr ruhig. Weniger Anrufe, weniger E-Mails im Posteingang. In unseren Büroräumlichkeiten wurde es ruhiger. Die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen arbeiteten remote vom Homeoffice aus. Nur ein Kernteam kam regelmäßig ins Büro. Wir trafen uns von da an wöchentlich zu digitalen Meetings.

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Was ist der beste Weg zu einem Praktikum bei zetcom?

Bewerbt Euch einfach! Online oder per Post. Ich habe meine Bewerbung in Papierform an zetcom geschickt. Das war schon ungewöhnlich, sich so bei einer IT-Firma zu bewerben. Ich wollte mich damit aber ganz bewusst abheben und meiner Bewerbung eine persönliche Note verleihen.

Wie bereitet man sich am besten auf ein Praktikum bei zetcom vor?

Besucht die Website von zetcom! Dort findet Ihr viele Informationen zu den Produkten, der Kundenwelt und den News. Auch ein Blick auf LinkedIn gibt interessante Einblicke. Schaut einfach, was zetcom macht. Oder besucht eines der vielen Museen, die mit Software von zetcom arbeiten.

 

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